Hardausee Suderburg – Perle der Natur
Da im Moment so schönes Wetter ist und es ja auch schon im Mai war, waren wir schon zum Schwimmen in dem hier vorhandenen See. Der Hardausee liegt auf dem Weg nach Hösseringen und wird von der Hardau durchflossen. Der See ist künstlich aufgestaut. Es handelt sich also um einen Baggersee der 1971 entstand. Soviel zu den harten Fakten, jetzt kommen die weichen Fakten:
Das Wasser ist, bei mäßiger Nutzung relativ klar, stinkt nicht und man bekommt keinen Ausschlag. Der Boden ist eher sandig und wenig schlammig.
Ich werde jetzt einfach mal ein paar Bilder zeigen um einen Eindruck zu gewähren.

Ein wenig Aussicht:



Hier jetzt mal ein Blick ins Wasser

und natürlich den Blick in den Himmel, wenn man es sich auf der Liegewiese gemütlich gemacht hat

da es aber nicht immer so leer ist, kommen jetzt bilder mit See-Besuchern

und tatsächlich können auch die nerven. wir lagen also so rum und beobachteten das gemeine Volk. Da viel unser Blick auf eine kleine Jungenschar, die sich gegenseitig immer wieder einbuddelten und primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale mit Sand auf dem Eingebuddelten formten. Der Junge in heller Hose, hatte gewisse Probleme Brüste richtig zu formen, sie erinnerten sehr an Kegel. Als Nippel improvisierte der junge Künstler je eine Feder. Das faszinierende an der Sache war, das er sehr verbissen an der Plastik arbeitete und immer wieder die Titten begrabbelte.
Der Eingebuddelte befreite sich und ein anderer wurde begraben äh ich meine vergraben. Das Spiel fing von vorne an, nur das diesmal der vorher vergrabene Junge die Titten-Herrschaft übernahm. Diese sahen auch wesentlich besser geformt aus. Dafür nahm sich der Brust-Kegel-Künstler dann das primäre männliche Geschlechtsorgan vor. Die Eier sind riesig ausgefallen, wir vermuten es sollen wohl mal wieder Titten sein, denn die Ähnlichkeit ist frapierend. Da nun der Penis nicht so lang hochstand, da der Sand nicht die nötige Festigkeit hatte überlegete sich der Brust-Bauer mit den besseren plastischen Kenntnissen einen Stock zu nehmen und Sand drumherum zu kneten. Ein Grundgerüst! Die Konstruktion hielt sogar. Die Mami war so lieb und schaute auch mal vorbei. Ich lass mich jetzt lieber nicht darüber aus, dass die Brüste aus Sand schöner waren…

Irgendwann wurde es dem Vergrabenen zu langweilig oder zu kalt je nachdem und rappelte sich auf. Der sehr kreative Brust-Bauer konnte sogar noch eine Titte retten und bot sie dem Jungen mit den Worten “hier deine Titte” an.
hier nun die Nahaufnahme

Ihr seht auch das er sogar Nippel gemacht hat? gut alles etwas groß, aber da steckt ein kleiner Aktkünstler drin!
Alles in allem haben sich die Jungs ziemlich lange mit Tittenbauen beschäftigt, sollte man sich da schon mal Gedanken machen? Ist das Verhalten schon krankhaft? Wer weiß.
Solche lustige Sachen bekommt man an einem heißen Sommernachmittag am Hardausee zu sehen!
Schaut doch mal vorbei und schwimmt eine Runde!
2 Kommentare
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[...] der aktuellen Temperaturen von weit über 30°C, fiel mir wieder ein wie sehr ich den Hardausee vermisse. Als ich noch in Uelzen gewohnt habe (und gerade während der Studienzeit) war ich abends [...]

Ach ja, die Abende am Hardausee gehören definitiv zu den Dingen die ich im nächsten Jahr und nach dem Studium vermissen werde…